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Ergotherapie für Kinder und Jugendliche mit
 
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Konzentrationsproblemen
  • AD(H)S und Hyperaktivität
  • Wahrnehmungsstörungen
  • grob-, fein- und graphomotorischen Problemen
  • Haltungs- und Bewegungsstörungen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Lese- Rechtschreib- Schwäche, Rechenschwäche, Lernschwierigkeiten

Die Beratung und Anleitung von Eltern und Erziehungsberechtigten sowie der Austausch mit Erziehern und Lehrern ist ein wichtiger Bestandteil unserer ergotherapeutischen Behandlung.  

 

Ergotherapeutische Gruppenbehandlungen
 

Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining

​Zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit führen wir für Vorschulkinder und Grundschüler ein Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining in der Kleingruppe durch. Unser individuelles Gruppentraining findet einmal wöchentlich über 10 Wochen statt und dauert ca. 60 Minuten. Es setzt sich aus verschiedenen Übungen der erprobten ergotherapeutischen Therapiekonzepte zur Förderung der Konzentrations- und Aufmerksamkeitsleistung zusammen.

Dazu gehören z.B.:

  • ​Attentioner - neuropsychologisches Gruppentraining für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen
  • Lauth & Schlottke - Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern
  • MKT- Marburger Konzentrationstraining

Das Gruppentraining fördert:

  • fokussierte und geteilte Aufmerksamkeit
  • Daueraufmerksamkeit, d.h. das Aufrechterhalten der Konzentration bei monotonen Aufgaben
  • Aufmerksamkeitssteuerung und Umstellfähigkeit
  • Ausblenden irrelevanter Reize
  • Verminderung der Ablenkbarkeit durch äußere und innere Reize
     

Ergotherapeutisches Sozialkompetenztraining - EST

​Zur Förderung sozialer Kompetenzen führen für im Grundschulalter das ergotherapeutische Sozialkompetenztraining in der Kleingruppe durch. Das Training findet über einen Zeitraum von 10 Wochen einmal wöchentlich statt und dauert 60 bis 90 Minuten.

Folgende Aspekte der sozialen Kompetenz können trainiert werden:

  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • realistische Selbsteinschätzung
  • Umgang mit Gefühlen
  • verbale und nonverbale Kommunikation
  • Äußern von Wünschen und Bedürfnissen
  • selbstsicheres Auftreten durch angemessenes Selbstvertrauen
  • Reduzierung von Ängsten
  • Kooperation mit Anderen
  • Selbstregulation
  • Übernehmen von Verantwortung
  • Problem- und Konfliklösungsstrategien
  • Empathie
  • Rollenübernahme in verschiedenen Situationen
  • Entwicklung eigener Spielideen